Shoppingparadies USA

Autor: Silja Isberner (partner[at]kolumbus-sprachreisen.de)
Kategorie: Dienstleistungen
vom: 30. September 2009

Schon seit geraumer Zeit verliert der Dollar immer mehr an Wert. In die Vereinigten Staaten von Amerika, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, reisen deshalb immer mehr einkaufswütige europäische Touristen, die den vorteilhaften Wechselkurs ausnutzen und vor allem günstige Kleidung und Elektronikartikel ergattern. Ob iPod, Macbook oder Levis-Jeans – der schwache Dollar und der starke Euro machen es möglich, dass viele dieser Dinge in Amerika zur Zeit um einiges günstiger zu haben sind als hierzulande in Europa. Auch die Reiseindustrie zieht mit: so sind momentan Flüge nach New York schon ab 350€ zu buchen. Und auch Hotels und Mietwagen sind zur Zeit für unschlagbare Preise zu haben.

Durch den Ansturm der Touristen auf die USA wird auch eine ganz besondere Reiseform immer beliebter – die Sprachreise. Hier verbinden Urlauber ihre Auslandsreise über den großen Teich mit einem Sprachkurs. Bei einem Sprachkurs in San Francisco oder Sprachreisen nach San Diego können sie ihre Englischkenntnisse auffrischen oder verbessern. Gerade jetzt in Zeiten der Globalisierung werden Englischkenntnisse und Auslandserfahrung vor allem im Berufsleben immer wichtiger. Unzählige Sprachschüler aus aller Welt kommen daher jedes Jahr in die USA, um dort mehr über Sprache, Land und Kultur zu lernen. Auch bei Anfängern sind Sprachreisen in die USA eine beliebte Urlaubsform. In einer auf den Fremdsprachenunterricht spezialisierten Sprachschule nehmen die Sprachschüler am Englischunterricht teil und erwerben damit eine wertvolle Zusatzqualifikation. Bei einem abwechslungsreichen Freizeitprogramm und beim Leben in einer Gastfamilie können die Sprachschüler ihre neu gelernten Kenntnisse direkt anwenden und vertiefen und außerdem noch viel über die amerikanische Kultur lernen.

Gerade jetzt zu Zeiten eines schwachen Dollars profitieren Sprachreisende des Kölner Sprachreisenveranstalters Kolumbus Sprachreisen besonders. Dort werden Sprachurlaube zu Originalpreisen in Landeswährung angeboten, so dass Kunden also bei einer Sprachreise in die USA nicht nur von den guten Angeboten vor Ort, sondern auch von einem geringeren Reisepreis durch den schwachen Dollarkurs.




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