Reflektierte Handlungsfelder der Erwachsenenbildung

Autor: Beate Saenger (einreichung[at]googlemail.com)
Kategorie: Tipps & Tricks
vom: 11. November 2009

An den verschiedenen weiterbildenden Instituten die sich auf Erwachsenenbildung spezialisiert haben werden immer wieder neue Handlungsfelder innerhalb didaktischer Konzepte ausgetestet. Der Bereich kreativer Unterrichtsmethoden ist stetig wachsend.

Eng angelehnt an die bislang kaum erforschte, und die damit verbundenen immer neuen Erkenntnisse der Hirnforschung, explodiert der Bereich kreativer Unterrichtsmethoden förmlich. Jede Business School, die die Notwendigkeit dieser neuen didaktischen erkannt hat, reflektiert die Handlungsfelder der Lehrpläne in Abhängigkeit von Lehrbedingungen, den Anforderungen des Marktes unter Einhaltung von im Qualitätsmanagement verankerten Evaluationen.

Die reflektierten Handlungsfelder einer Business School beinhalten somit die Verständigung zwischen Lernenden und Lehrenden. Jedoch darf die Reflektion nicht alleine auf eine Verständigung beschränkt bleiben. Sie sollte noch weitere Strukturen und Prinzipien beinhalten. Beispielsweise die Unterrichtsziele, die unterschiedliche und individuelle Ausgangslage der verschiedenen Lernenden. Denn diese Ausgangslage, das bereits vorhandene Wissen, ist die Basis auf die die Vermittlungsvariablen, also die Methoden und die verwendete Medien innerhalb des Unterrichtsprozesses aufbauen. Zusätzlich sollte die Business School eine Erfolgskontrolle in Betracht ziehen, die sowohl die Lehrenden, als auch die Lernenden beinhaltet. Auch sollten die institutionellen Bedingungen ebenso Beachtung finden, denn sie bilden den Rahmen für den Lehr- und Lernprozess. Der sich entwickelnde Gruppenprozess sollte auch Beachtung finden. Denn dieser ist wesentlich an den individuellen Lernerfolgen eines jeden Einzelnen Lernenden beteiligt. Zu den Handlungsfeldern einer Business School gehören demnach sowohl der Unterricht als solcher, als auch die Institutionellen Bedingungen, in denen dieser stattfindet, und auch das Selbst- und Weltverständnis von Lehrenden und Lernenden. Die Unterrichtsziele sollten transparent sein, sowohl die Intention, als auch die Themen als solches.




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