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Nicht nur bei Krankenversicherung - private Vorsorge immer wichtiger
Autor: Robert Jacobi (sell[at]finads.de)
Kategorie: Krankenversicherung
vom: 11. November 2009
Wer bei Krankheit, Pflege, Unfall, Berufsunfähigkeit oder Rente nicht auf die geringen staatlichen Leistungen der Sozialversicherung angewiesen sein will, der muss privat vorsorgen.
Die Leistungen aus den gesetzlichen Versicherungen reichen schon seit Langem nicht mehr aus, die tatsächlich anfallenden Kosten bzw. den Lebensunterhalt abzusichern. So muss jeder, der den Griff in die eigene Tasche vermeiden will und von seiner Versicherung mehr erwartet, schließlich eine private Versicherung wählen. Das ist schließlich schon deshalb unerlässlich, um nicht später in die Falle der Altersarmut zu tappen.
Die Nachrichten sind voll von Meldungen, dass der Gesundheitsfonds nicht ausreichend ist und die Krankenkassen arge finanzielle Probleme haben. Wer beispielsweise als gesetzlich Krankenversicherter genug hat von Beitragserhöhungen mit Leistungskürzung und nicht als Patient zweiter Klasse behandelt werden möchte, der hat – sollte ihm die private Krankenversicherung nicht offenstehen – nur die Möglichkeit, sich über eine private Krankenzusatzversicherung abzusichern.
Bei der Pflegeversicherung sieht es nicht anders aus: Muss jemand stationär gepflegt werden, kommen außerordentlich hohe Mehrbelastunden auf den Versicherten zu, weil die Pflegepflichtversicherung nur einen Teil der anfallenden Kosten übernimmt. So bleibt man bei 3000 Euro für die stationäre Pflege auf 1500 Euro sitzen, die nicht übernommen werden. Kann man das Geld nicht zahlen, müssen Ehepartner und dann die Kinder für die Kosten aufkommen. Wer das nicht möchte, kommt um eine Pflegezusatzversicherung nicht umhin.
Auch die Unfallversicherung ist nicht das Goldene vom Ei: Sie leistet nur bei Arbeitsunfällen und Wegeunfällen. Dabei geschehen die meisten Unfälle natürlich in der Freizeit. Die private Unfallversicherung hingegen schützt jederzeit rund um den Globus. Dabei ist eine günstige Unfallversicherung auch nicht schwer zu finden. Diese Policen kosten in der Regel nicht viel Geld und wenn man bei den Zusatzleistungen auch nur das vereinbart, was man auch wirklich braucht, kann man einiges an Beiträgen sparen. Das gilt natürlich für jede Versicherung.
Noch besser ist es, einen Versicherungsvergleich kostenlos online durchzuführen. Das ist völlig unverbindlich und verrät einem im Handumdrehen, welche Versicherung die günstigste ist. So kann man bequem von Zuhause aus vergleichen und schließlich Beiträge sparen.
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