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Gefahr: PS-Monster, Profis und ungeübte Fahrer
Autor: Auto Marie (silbermann[at]autoki.com)
Kategorie: Pressemitteilungen
vom: 26. März 2008
Start der Formel-1-Saison 2008 und Horror-Unfall eines Promi-Sohnes / Autofans auf autoki.de über Autorennen und unverantwortliches Verhalten
Berlin, 19. März 2008 – Wie gefährlich sind PS-Monster-Sportwagen? Der turbulente, aber letztlich glimpflich abgelaufene Start in die Formel-1-Saison 2008 sowie ein schwerer Unfall Nick Hogans, des Sohnes von Wrestling-Legende Hulk Hogan, aus dem letzten Jahr verdeutlichen die Notwendigkeit eines geübten Umgangs mit PS-starken Boliden. Die Diskussionen auf autoki.de zeigen: Professionelle Rennen bieten spektakuläre Unterhaltung, aber Teenager, auf öffentlichen Straßen in Supersportwagen unterwegs, gefährden das Leben unbeteiligter Menschen.
Die zahlreichen Karambolagen und technischen Ausfälle während des Grand Prix von Singapur 2008 haben den Motosport-Fans auf autoki.de den Start in die neue Formel-1-Saison nicht vermiesen können. Im Gegenteil: Der Diskussion der Motorsport-Gruppe lässt sich die Begeisterung über die gebotene Action entnehmen. Mit Spannung fiebern die Autofans schon dem kommenden Wochenende entgegen, wenn dann, so hofft jedenfalls autoki-Mitglied meggi, die beiden Ferraris wieder in die Erfolgsspur zurückfinden werden.
Der in einem autoki-Fotoalbum dokumentierte Unfall von Nick Hogan aus dem vergangenen Jahr könnte hierbei ein kaum größerer Kontrast sein. Das traurige Resultat eines Straßenrennens, das der damals erst 17-Jährige durchführte, war: Ein an einer Palme zerschellter, super-teurer Toyota Supra und zwei Schwerverletzte. Angesichts des unverantwortlichen Verhaltens könne man, wie autoki-Mitglied DeathRide durchscheinen lässt, sogar von Glück sprechen, dass der viele Hundert PS starke Sportwagen nicht auch noch in den Gegenverkehr gerast sei.
Was auf abgesperrten Rennstrecken die Autofans in Spannung gefesselt hält, sorgt auf offener Straße für blankes Entsetzen und Ablehnung. Privatautos bewundert man sowieso besser im intakten Zustand.
Möglichkeiten zum Mitdiskutieren, Mitfiebern und Mitbewundern gibt es unter:
http://www.autoki.de/user_news_posts/0803180427-game-over
und
http://www.autoki.de/groups/motorsport/home
sowie auf
Medienkontakt:
Katharina Toparkus, Tel. (0163) 297 3228 oder (030) 24 08 31 96, E-Mail: presse (at) autoki.com, autoki Ltd., Invalidenstr. 34, 10115 Berlin
Über autoki.de – autoki wurde im Herbst 2006 von drei autobegeisterten Freunden in Berlin gegründet. Ihr Ziel: eine markenübergreifende Gemeinschaft von Autoenthusiasten zu gründen. Anfang Mai 2007 begann der für jeden zugängliche offizielle Beta-Test. autoki.de hat seit seinem Launch im April 2007 eine vierstellige Mitgliederzahl erreicht. Trafficvolumen und Mitgliederzahl legen wöchentlich mit einer knapp zweistelligen Prozentrate zu. autoki.de wird von den erfahrenen Internet-Investoren Lukasz Gadowski (Spreadshirt, StudiVZ) und Christophe Maire (Nokia Gate 5) finanziert. autoki-Mitglieder sind Tuner, Liebhaber von Trucks, Porsche-Freunde, Cabrio-Fans und viele mehr.
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