Category Archives: Berufsunfähigkeitsvers.
Vergleich der Tarife der privaten Krankenversicherungen
Grundsätzlich unterscheidet man bei den privaten Krankenversicherungen zwischen zwei verschiedenen Tarifen: den Kompakt-Tarifen und den Modul-Tarifen.
Die private Berufsunfähigkeitsversicherung als wichtige Ergänzung
Der Schutz vor den Gefahren einer möglicherweise eintretenden Berufsunfähigkeit gehört zu den wichtigen privaten Versicherungsformen. Zwar sind auch im Rahmen der gesetzlichen Rentenversicherung Gefahren eines Arbeitskraftverlustes berücksichtigt, jedoch nur als begrenzter Schutz. Die staatliche Erwerbsminderungsrente ist sehr gering und wird anhand des Restleistungsvermögens auf dem Arbeitsmarkt ermittelt. Es werden Abschläge bis zu 10,8 Prozent gerechnet, die auch von einer späteren Altersrente abgezogen werden.
Nach den seit 2001 reformierten Gesetzen sind die Begrifflichkeiten der Berufsunfähigkeit sowie der Erwerbsunfähigkeit komplett beseitigt. Somit auch der bis dahin bestehende Berufsschutz. Personen, die vor dem 2. Januar 1961 geboren wurden, erhalten noch den Berufsschutz aufgrund ihrer beruflichen Qualifikation. Die Ausnahmeregel einer gesetzlichen Rente bei teilweiser Erwerbsminderung. Jedoch auch eingeschränkt auf maximal 50 Prozent der vollen Rente.
Hier kann die Berufsunfähigkeitsversicherung als Zusatzversicherung zu einer Lebensversicherung oder Rentenversicherung wirksam helfen, mögliche Versorgungslücken zu schließen. Weiterhin kann man eine private Berufsunfähigkeitsversicherung zur Absicherung als selbstständige Versicherungsform wählen.
Eine Berufsunfähigkeitsversicherung bietet die Sicherheit, vereinbarte Zahlungen zu erhalten, sobald man die körperliche Befähigung für die Ausübung des Berufes ärztlich nachgewiesen verliert. Auch in Fällen eines teilweisen Verlustes der Arbeitskraft. Die Einschätzung der Berufsunfähigkeit orientiert sich an dem Beruf und der Ausbildung des Versicherten. Berufsunfähigkeitsrenten werden gezahlt, sobald man mindestens 6 Monate nicht mehr in der Lage ist, seiner beruflichen Tätigkeit nachzukommen.
Nach Einschätzungen der Stiftung Warentest (Zeitschrift Finanztest) im Rahmen von Berufsunfähigkeitsversicherungen wird für die Auswahl eines geeigneten Versicherungsanbieters im Vorfeld die gründliche Prüfung der vertraglichen Klauseln empfohlen. Abstrakte Verweisungen in einem Versicherungsvertrag können bedeuten, dass der Betroffene bei eintretender Berufsunfähigkeit auf andere Tätigkeiten verwiesen werden kann, die seinem Ausbildungsstand und seiner noch vorhandenen körperlichen Befähigung entsprechen. Vorteilhafter sind Versicherungsangebote, die auf Formen solcher abstrakten Verweisungen verzichten.
Weiterhin wird dem Versicherungsnehmer nahegelegt, Verträge mit einer enthaltenen Anerkennung der Berufsunfähigkeit rückwirkend ab Eintritt abzuschließen. Gerade in den ersten Monaten entstehen oft höhere Kosten, die berücksichtigt werden sollten. Auch das nachträgliche Rücktrittsrecht der Versicherung nach § 19 VVG sowie gegebenenfalls enthaltene Beitragserhöhungsregelungen sollte man kritisch im Vorfeld prüfen und mehrere Anbieter unter diesen Gesichtspunkten vergleichen.
Der reine Prämienvergleich für eine private Berufsunfähigkeitsversicherung sollte nur ein Anhaltspunkt für die vernünftige Auswahl sein. Entscheidend ist das gebotene Leistungsprofil eines zuverlässigen Versicherungspartners für die solide Absicherung der Berufsunfähigkeit.
Verantwortung und Versicherung
Im Leben eines jeden Menschen kommt irgendwann einmal der Tag, an dem er darüber nachdenkt, ob er eigentlich ausreichend versichert ist. Bei dem einen kommt dieser Tag früher, beim anderen später. Tatsache ist, dass längst nicht jeder Erwachsene gut versichert ist. Nur die wenigsten haben, was das angeht, schon in jungen Jahren ihren Partner gefunden. Auch ist es nicht unüblich, Versicherungen wieder zu kündigen, zum Beispiel die Rechtsschutzversicherung, die man beim Einzug in ein Mietshaus mit bekanntermaßen prozessfreudigem Vermieter abgeschlossen hatte, nach dem Umzug in ein anderes Haus wieder abzubestellen, um die Beiträge zu sparen.
Nicht jeder ist in jeder Phase und Situation seines Lebens den gleichen Grundrisiken im gleich starken Maß ausgesetzt, auch ändert sich das Einkommen, oder Familien werden gegründet und machen anderen Versicherungsschutz notwendig. So sollte man immer mal wieder innehalten und seine Versicherungssituation überprüfen, nicht nur hinterfragen, was man kündigen könnte, sondern vor allem, was man bräuchte, aber noch nicht hat. Eine Haftpflicht ist spätestens dann ein Muss, wenn man Kinder hat. Dann ist auch ein guter Zeitpunkt, über eine BU-Versicherung nachzudenken, die bezahlt, wenn man durch Unfall oder gesundheitliche Gründe wegen einer temporären oder dauerhaften Berufsunfähigkeit seinen Job nicht mehr machen, seine Arbeit nicht mehr ausüben kann. Wer die Verantwortung für seine Familie ernst nimmt, verlässt sich in diesem Punkt nicht auf sein Glück und vertraut nicht nur auf ein günstiges Schicksal, sondern sorgt für den Ernstfall vor, damit die Familie nicht eines Tages mit leeren Händen dasteht. Wer nicht ein Dutzend Versicherungsvertreter zu sich nach Hause einladen will, um das beste Angebot zu finden, kann im Internet Versicherungsvergleiche durchführen.
Berufsunfähigkeitsrente – vom Staat kommt wenig
Die gesetzliche Rentenversicherung hat sich aus dem Bereich der Berufsunfähigkeit weitgehend zurückgezogen. Das ist eine Folge der Rentenreform von 2001. Wer also im Falle eines Falles eine Berufsunfähigkeitsrente beziehen möchte, der sollte sich privat absichern.
Bevor man eine private Berufsunfähigkeitsversicherung abschließt empfiehlt es sich, einen unabhängigen Versicherungsvergleich durchzuführen. Warum ist die Absicherung gegen Berufsunfähigkeit so wichtig?
Seit dem 01. Januar 2001 können keine neuen Ansprüche auf Berufsunfähigkeitsrente entstehen. So nüchtern steht es auf den Internet-Seiten der Deutschen Rentenversicherung. Hinter diesem Satz stehen allerdings Menschen, die im Falle einer Berufsunfähigkeit keinen Anspruch auf Zahlung einer Berufsunfähigkeitsrente haben. Zu den gesundheitlichen Problemen kommen dann auch noch finanzielle. Vor der Rentenreform von 2001 war das noch anders.
Keine Berufsunfähigkeitsrente bei Erwerbsminderung
Was früher als Berufsunfähigkeitsrente recht großzügig gewährt wurde, wird heute in Form einer Erwerbsminderungsrente eher knauserig und selten ausgezahlt. Der Hauptunterschied der “neuen” Praxis im Vergleich zur alten liegt in den Begriffen Berufs- und Erwerbsunfähigkeit. Die Berufsunfähigkeit bezieht sich nämlich auf den erlernten bzw. den zuletzt ausgeübten Beruf. Kann der aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausgeübt werden, wird eine gesetzliche Rente fällig – zumindest war das früher so. Wer allerdings erwerbsunfähig ist, der kann gar keinen Beruf mehr ausüben. Das heißt, nur wenn ein Versicherter nicht einmal mehr (oder nur noch mit Einschränkungen) im Pförtnerhäuschen Platz nehmen kann, hat er Anspruch auf eine Rente aus der der gesetzlichen Rentenversicherung. Da nutzt es auch nichts, jahrelang Beiträge bezahlt zu haben.
Berufsunfähigkeitsrente: Private Vorsorge tut Not
Welche Schlussfolgerung sollte ein “Versicherter” jetzt daraus ziehen? Na klar, für den Ausfall der gesetzlichen Berufsunfähigkeitsrente muss eine private Berufsunfähigkeitsrente her. Daher ist der Abschluss einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung mehr als sinnvoll – vor allem für Berufstätige. Diese Versicherung kann man im Übrigen gar nicht früh genug abschließen: Denn je jünger man ist, desto länger ist einerseits der versicherte Zeitraum und desto billiger wird es im Monat. Mit zunehmendem Alter wird es nämlich teurer, da bei älteren Personen für Versicherungen das Risiko höher ist. Ist es dem Anbieter insgesamt zu riskant, eine Versicherung anzubieten, dann muss er dies auch nicht tun. Das Problem: Im Falle eines Falles steht der “Versicherte” dann ohne gesetzliche und ohne private Berufsunfähigkeitsrente da.
Versicherungsschutz bis zum Ende des Berufslebens sichern
Die Risiken, vor dem
Eintritt in den Ruhestand berufsunfähig zu werden, sollte kein Arbeitnehmer
unterschätzen.
Nicht in erster
Linie Unfälle zwingen die meisten zum vorzeitigen Ausstieg aus dem Arbeitsleben;
vielmehr gehören Krankheiten dazu.
Nahezu jeder vierte
Arbeitnehmer leidet unter Störungen des Bewegungsapparates, Herz- und
Kreislaufproblemen, psychischen Störungen und Tumorerkrankungen.
Die Hoffnung, dass
die gesetzliche Absicherung dazu beitragen wird, den gewohnten Lebensstandard
zu erhalten, müssen meist die aufgeben, die nach dem Jahre 1961 geboren sind.
Dann greift ein sogenanntes Zwei- Stufen- System, das bei weitem nicht dazu
ausreicht, die laufenden Kosten des Geschädigten zu tragen.
Wer auf der sicheren
Seite stehen will, sollte so früh wie möglich eine freiwillige private
Versicherung in Form einer Berufsunfähigkeitsversicherung
abschließen. Denn auch junge Menschen können von einem vorzeitigen Ende der
Berufstätigkeit bedroht sein. Umso gravierender erweisen sich die finanziellen
Folgen vor dem Hintergrund, dass ein Arbeitnehmer wenigstens 60 Monate Beiträge
eingezahlt haben muss, um in den Genuss der gesetzlichen Absicherung zu kommen.
Da seit einiger Zeit
die Regelung gilt, dass die Lebensarbeitszeit bis zum 67. Lebensjahr verlängert
wurde, fordern immer mehr, dass sich die Versicherungen auf die veränderte
Situation einstellen sollen und fordern eine Berufsunfähigkeitsversicherung bis
67 Jahre.
Wer sich eine
lückenlose Absicherung wünscht, sollte vergleichen und eine Versicherung
wählen, die sich auf diese Tatsache eingestellt hat.
Jedoch werden die Versicherungen dem nicht ohne
weiteres zustimmen und fordern wenigstens eine erneute Gesundheitsprüfung.
Denn zu den Gründen
dafür gehört, dass sich die Risiken für den Versicherer höher gestalten, eine
Rente zahlen zu müssen, je älter ein Arbeitnehmer ist.
Wer also einen lückenlosen
Schutz sucht, sollte sein Augenmerk auf eine angemessene Laufzeit richten, die
das komplette Berufsleben abdeckt. Denn immer noch werden die finanziellen
Nachteile, die mit einer Berufsunfähigkeit verbunden sind, nicht realistisch
eingeschätzt. Wer aber möchte in die missliche Lage kommen, noch kurz vor dem
Rentenalter mit einem schmalen Budget auskommen zu müssen?
Daher gilt als
Faustregel: je früher, desto besser und in jedem Falle bis zum Ende des
Arbeitslebens gegen die Folgen einer Berufsunfähigkeit
absichern!
Eine Berufsunfähigkeitsversicherung zählt zu den wichtigsten privaten Absicherungen
Wer denkt schon im Alltag daran,
durch einen Unfall oder krankheitsbedingt berufsunfähig zu werden?
Ist aber ein solcher Fall erst
einmal eingetreten, ist schnell erkennbar, wie schmerzlich der finanzielle
Verlust des monatlichen Einkommens ausfällt.
Sich dann auf die gesetzliche
Absicherung verlassen zu wollen, erweist sich schnell als böse Überraschung.
Denn in der Regel wird nicht annähernd das abgedeckt, was bislang vom Einkommen
bestritten werden konnte.
Schnell sind dann finanzielle
Engpässe vorprogrammiert und wer als einziger Ernährer auch noch
Familienmitglieder mitfinanzieren muss, stößt schnell an seine finanzielle
Belastbarkeit.
Dabei müssen immer mehr Arbeitnehmer
krankheitsbedingt aus dem Berufsleben aussteigen.
Rund 20 Prozent aller Angestellten
erreichen nicht das Rentenalter.
Zu den häufigsten Ursachen zählen
schwerwiegende Erkrankungen wie Tumorleiden, Störungen des Bewegungsapparates,
Herz- und Kreislauferkrankungen und immer häufiger auch psychische
Erkrankungen.
Die wenigsten Arbeitnehmer sind
jedoch gegen die finanziellen Folgen einer Berufsunfähigkeit abgesichert.
So raten Sozialexperten und
Verbraucherschützer verstärkt dazu, sich für den Fall einer Berufsunfähigkeit
zusätzlich abzusichern. Insbesondere betrifft dieser Ratschlag diejenigen, die
vor 1961 geboren sind, da es dann um die staatliche Absicherung besonders
schlecht bestellt ist.
So sollte man auch nicht vergessen,
dass im Berufsunfähigkeitsfall zusätzlich zu den herkömmlichen
Lebenshaltskosten auch noch aus der Krankheit resultierende Kosten gedeckt
werden müssen.
Wenn dass zur Verfügung stehende
Budget dann nicht mehr ausreicht, ist es für den Betroffenen auch nicht mehr
ausgeschlossen, ins soziale Abseits zu rutschen.
Somit liegt klar auf der Hand, dass
eine Berufsunfähigkeitsversicherung ebenso zu den wichtigen Versicherungen
gehört, wie eine Haftpflicht- oder Krankenversicherung.
Dabei sollten nicht nur
Berufstätige im fortgeschrittenen Alter eine solche Versicherung wählen.
Insbesondere Berufsanfängern kann nur geraten werden, schon zu Beginn der
Ausbildung eine Berufsunfähigkeitsversicherung
abzuschließen.
Dabei gilt zudem der Grundsatz: je
früher, desto besser und preisgünstiger.
Hinzu kommt, dass eine
Gesundheitsprüfung bei jungen Arbeitnehmern in der Regel naturgemäß positiv
ausfällt.
Denn je ungünstiger eine
Krankengeschichte ausfällt, desto schwieriger ist es, einen geeigneten
Versicherer zu finden.
Ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung wirklich so wichtig?
Die wenigsten möchten sich
vorstellen, wie es weiter gehen soll, wenn sie krankheitsbedingt den Verlust
ihres Arbeitsplatzes zu beklagen haben. Fällt dann die Lebensgrundlage, das
monatliche Einkommen aus, sind oftmals Versorgungslücken die Folge.
Statistiken belegen zudem, dass
bereits jeder vierte Arbeitnehmer meist aus gesundheitlichen Gründen aus dem
Berufsleben aussteigen muss. Rund zwei Millionen Frührentner hierzulande sind
bereits davon betroffen. Schwere Erkrankungen des
Bewegungsapparates, Herz- und Kreislauferkrankungen und auch psychische
Störungen führen meist zum vorzeitigen Aus.
Aus diesem Grunde erweist sich eine
Berufsunfähigkeitsversicherung
als unverzichtbar wie eine private Haftpflichtversicherung und gehört daher in
jeden Arbeitnehmerhaushalt. Insbesondere dann, wenn der
Versicherte als Haupternährer auch noch Familienmitglieder mit versorgen muss.
Empfindlich betroffen ist dann derjenige, der zudem noch ein Hypothekendarlehen
abzuzahlen hat.
Wer aus seinem alltäglichen Leben
gerissen wird und hofft, dass die gesetzliche Absicherung greifen wird, wird
meist vor die Tatsache gestellt, unterversorgt zu bleiben. Für viele Familien führt dieser
Umstand dann direkt ins soziale Abseits. Wer entsprechend vorsorgen und eine
Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen will, kann zu Beginn die Höhe der
monatlichen Berufsunfähigkeitsrente vertraglich festlegen lassen. Diese sollte
an den aktuellen Lebensstandard angepasst sein, will man wie gewohnt weiter
leben.
Eine Kombination aus einer
Berufsunfähigkeitsversicherung und einer Risikolebensversicherung
gehört zu den oft genutzten Varianten, um die Angehörigen im Todesfalle des
Versicherten absichern zu können. Will man diesen Vorteil einer
Kombination beider Versicherungsprodukte nutzen, kann der Versicherte davon
ausgehen, dass im Falle einer Erwerbsunfähigkeit die Lebensversicherung
erhalten bleibt und beitragsfrei gestellt wird.
Dem Versicherten winkt somit die
Möglichkeit, von einem Versicherungsschutz profitieren zu können, ohne
weiterhin Beiträge leisten zu müssen. Der Versicherte muss dann nicht aus
finanziellen Gründen auf den Schutz seiner Familie verzichten. Meist wissen Arbeitnehmer nicht,
dass kombinierte Versicherungspolicen kaum teuer sind, als eine reine
Berufsunfähigkeitsversicherung.
Somit gibt es gleich mehrere Gründe, dem
Arbeitnehmer zu raten, sich umfassend über unterschiedliche Konditionen und
Beitragshöhen zu informieren, bevor man sich vertraglich bindet.





