Category Archives: Wertpapiere

Aktien online handeln: Die Vor- und Nachteile

Es scheint, als wäre nichts leichter als der Handel mit Aktien, vor allem seit es das Internet gibt, versuchen sich immer mehr Menschen an der Börse. Aber ganz so leicht, wie es scheint, ist der Aktienhandel nicht, denn es gibt sowohl Vor- als auch Nachteile, vor allem wenn es um den Handel mit Aktien und Wertpapieren im Internet geht.

Depot-Kündigung: so funktioniert es richtig!

Ein Depot kann jederzeit per Internet, formlos schriftlich oder beim Kundenberater gekündigt werden. Der Kunde sollte jedoch zweckmäßigerweise von seinem neuen Kreditinstitut aus kündigen. Es wird dabei automatisch ein Übertrag des Depotbestandes vorgenommen. Alternativ wäre eine sofortige Auflösung durch Verkauf der Wertpapiere bei der bisherigen Depotbank möglich.

ING-DiBa Aktiendepot eröffnen und Prämie kassieren

Attraktive Prämien erhält, wer ein Aktiendepot bei der ING-DiBa eröffnet. Auch sonst überzeugt die Direktbank mit starken Leistungen und niedrigen Preisen. Nicht umsonst ist die ING-DiBa 2012 zum Onlinebroker des Jahres ernannt worden – und das bereits zum achten Mal!

Cortal Consors bietet attraktive Depotübertrag-Prämie an

Besonders Online-Broker bieten Neukunden von Zeit zu Zeit eine Belohnung, wenn diese ihr Wertpapierdepot zum Anbieter hin übertragen. Auch der bekannte Onlinebroker Cortal Consors offeriert eine Prämie, die der Neukunde nach dem Übertrag seines Depots bekommen kann.

Vergleich zwischen Tagesgeld und Aktien

Bei einem Vergleich zwischen einer Geldanlage in Tagesgeld oder in Aktienfonds und Aktien im Allgemeinen fallen sofort einige gravierende Unterschiede zwischen den beiden Anlageformen auf. Diese Unterschiede betreffen die Gebühren für die jeweilige Geldanlage, die Art der Konten, die Verfügbarkeit des angelegten Geldes und die Rechte und Pflichten des Anlegers.

Vorteile, die ein DWS Vermögenssparplan Premium bringt

Ein neuer Beschluss wurde gefasst. Ab dem 01.01.2009 werden 25 Prozent aller Kapitalverträge an das Finanzamt abgeführt. In diesen Dingen ist man gut durch einen DWS Vermögenssparplan Premium beraten.

 

Der DWS Vermögenssparplan Premium bietet dazu die Möglichkeit. Die Abführung von 25 Prozent der Kapitalverträge hat nicht für alle Produkte Gültigkeit. Für Riester- und Rürup Produkte besteht die Möglichkeit der nach gelagerter Besteuerung und nicht die der Abgeltungssteuer. Außerdem ist diese Regelung auch für Riester-Verträge, die ungefördert sind, gültig. Für Selbstständige ist das profitabel. Bei Riester-Verträgen, die nicht gefördert werden, muss bei der Auszahlung lediglich die Hälfte der Erträge nach dem persönlichen Einkommenssteuersatz versteuert werden. Allerdings muss der Fondssparplan dann mindestens zwölf Jahre bestehen und die Auszahlung darf nicht vor dem 60. Lebensjahr liegen. Ab dem kommenden Jahr ist das sehr interessant für ungeförderte Riester-Fondssparpläne. Diese Riester-Fondssparpläne sind bei diversen Fondsgesellschaften zu bekommen. Es ist wichtig zu wissen, dass ausschließlich  die DWS Fondsgesellschaft momentan einen Riester-Fondssparplan anbietet, der ungefördert ist. Hier handelt es sich um den DWS Vermögenssparplan Premium bzw. die DWS Fondspolice.

 

Vorteil ist, dass der Anleger sich das gesamte angesparte Kapital in einer Summe zum Ende der Laufzeit auszahlen lassen kann. Dies ist nicht bei allen Riester-Fondsparplänen möglich. Ferner gilt sowohl für ungeförderte als auch geförderte Verträge, dass bei Rentenbeginn zumindest alle eingezahlten Beiträge für den Sparer verfügbar sein müssen. Alle Neuigkeiten und Änderungen in den jeweiligen Fonds werden dem Kunden direkt und prompt mitgeteilt. Er soll ja immer das Gefühl haben, dass er sich für die richtige Fondanlage entschieden hat.

 

Dennoch gilt vor Abschluss eines DWS Vermögenssparplan Premium oder einer anderen Fondspolice die kleinen Details gut zu vergleichen. Dazu sollten sich Anleger genaustens alle Information über das jeweilige Produkt durchlesen bzw. selbst gut recherchieren. Zu empfehlen sind daher zahlreiche Informationsplattformen im Internet, die unter anderem eine gute Kommunikationsebene mit anderen Anlegern bieten.

Geld verdienen mit trading in CFDs

Viele träumen davon schnell reich zu werden. Manche versuchen ihr Glück mit Lotto, einige gehen ins Casino und andere versuchen mit Trading Geld zu verdienen. Bei allen Schwierigkeiten, die sich Einsteigern in den Weg stellen, ist die Frage mit was man tradet von entscheidender Bedeutung. Gerade für Einsteiger und Neulinge sind einfache Instrumente zu empfehlen die leicht zu durchschauen sind.

In den letzten Jahren erfreuen sich daher CFD Kontrakte einer immer größer werdenden Beliebtheit, die sich ganz einfach erklären lässt.

Die CFD Kontrakte, oder auch Contract for Difference, sind ein derivatifes Produkt, dass man beherrschen kann auch ohne Zeitwert, Volatilität, Im Geld, Laufzeit, Knockout, Basispreis etc. kennen zu müssen. Ein CFD Kurs berechnet sich ganz einfach. Der Market Maker, in diesem Fall der CFD Broker stellt Ankaufs- und Verkaufskurse zum entsprechenden Underlying. Zum Beispiel der S&P 500.

Die beiden Kurse differieren leicht, was man CFD Spread oder einfach Spread nennt. Das stellt in der Regel, die Verdienstspanne des Brokers dar. Bei den meisten CFD Brokern handelt man direkt mit diesen und nicht mit anderen Marktteilnehmern über die Börse.

Um nun mit Trading Geld verdienen zu können, muss man natürlich die Grundlagen lernen. Es ist wichtig seine persönlichen Grenzen zu erkennen und diese zu nutzen und nicht gegen sie zu arbeiten.

So sollte ein Trader mit nur geringem Kapital seine Risiko- und Moneymanagment Regeln, den gegebenen Bedingungen anpassen und nicht gegen sie arbeiten, in dem er zu große Risiken eingeht.

Denn beim traden kommt es nicht so sehr auf die Art von CFD Kontrakten an, sondern vielmehr auf Risikomanagment und Moneymanagment spielen eine zentrale Bedeutung. Nur wer Begriffen hat wie zentral diese beiden Punkte für den Erfolg eines Traders sind, wird an der Börse Erfolg haben.

Man sagt, dass in der Regel nur 5 von 100 Tradern es langfristig schaffen. Dies liegt sicherlich nicht daran, dass diese fünf herausragende Fähigkeiten besitzen, sondern ganz einfach daran, dass sie begriffen haben auf was es wirklich beim traden ankommt.

Aktien- oder Rentenfonds- was passt zu welchem Anlegertyp?

Wer das Ziel verfolgt, sein Geld
kapitalbringend investieren zu wollen, kann unter verschiedenen Fondsarten
auswählen.

Um eine maßgeschneiderte Anlageform
zu finden, sollte man sich einen Überblick über die Chancen und Risiken von Fonds erkundigen und auch die
eigenen Erwartungen, die man an eine Kapitalanlage stellt, in die Überlegungen
einfließen lassen.

Der Anleger hat die Möglichkeit,
unter Standardfonds wählen zu können, zu denen Aktien-, Renten-, Immobilien und
gemischte Fonds zählen.
Zu den Fondsgattungen neuen Typs
gehören No- Load- Fonds, Dachfonds sowie Altervorsorge-
Sondervermögen, die kurz auch AS- Fonds genannt werden.

Bei einer Anlage in Aktienfonds
wird das Kapital der Investoren in unterschiedliche Aktien investiert, wobei
die Anlageschwerpunkte den jeweiligen Fonds bezeichnen. Genutzt werden die
unterschiedlichen Möglichkeiten von Märkten, Branchen oder Ländern.

Meist nutzt ein Fondsmanager die
Chance, in verschiedene Fonds zu investieren, um von der breiten Streuung zu
profitieren. Marktübliche Schwankungen bestimmen dabei die Kurse der in einem Aktienfonds
angelegten Papiere; dabei verändert sich täglich der aktuelle Wert der Anteile.

Wer sich eine hohe Rendite erhofft,
kann von dieser Anlageform profitieren, da ein professioneller Fondsmanager
immer versuchen wird, eine Reduzierung der Risiken bei gleichzeitiger Nutzung
von Renditechancen und Möglichkeiten der Märkte durch den Erwerb vieler Papiere
zu erzielen.

Anders legen Rentenfonds an, die
eher den auf Sicherheit ausgerichteten Anlegertyp ansprechen. Sie investieren
in festverzinsliche Wertpapiere wie beispielsweise Anleihen staatlicher und
nichtstaatlicher Organisationen, Industrieanleihen und Staatsanleihen. Zudem
ist man nicht auf viele Jahre an den Fonds gebunden und hat so die Möglichkeit,
jederzeit wieder „flüssig“ zu werden. Mit dem erhöhten Sicherheitspotenzial
eines Rentenfonds ist jedoch auch die Tatsache verbunden, dass sich die
Renditeerwartungen nicht so attraktiv gestalten wie bei einer Anlage in
Aktienfonds, die börsennotiert sind.

Größer fällt das allgemeine Risiko
bei Rentenfonds Fremdwährungen aus. Oft wird über einen Zeitraum von zwei bis
drei Jahren in Anleihen mit fremden Währungen angelegt. Gehandelt werden diese
meist in britischem Pfund, Dollar oder Yen und erweisen sich als äußerst
spekulativ. Zu den Gründen zählt an erster Stelle das Wechselkursrisiko, sodass
eine derartige Anlagevariante als Einmalanlage empfohlen wird und als
Beimischung in das gesamte Depot einfließen kann.