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Konkurrenz auf dem Handy-Markt lässt Preise purzeln
Konkurrenz belebt das Geschäft und der größte Gewinner ist und bleibt letztenendes natürlich der Verbraucher. Jener kann sich zur Zeit besonders dann freuen, wenn er sowieso ein neues Handy sucht, beispielsweise weil der alte Vertrag ausläuft. Kurzum, die Preise auf dem gesamten Handy-Sektor befinden sich im freien Fall, sowohl die Preise für die Geräte als auch die Tarife der Anbieter werden immer billiger.
Der Kampf um jeden Kunden ist auch beim Mobilfunkmarkt angekommen. Besonders viel Druck kommt dabei auf die traditionellen Anbieter seitens neuerer, sogenannter Billig-Anbieter, welche beispielsweise von Discounter auf die Beine gestellt wurden. Um den Kundenverlust einigermassen zu komprimieren, müssen sich natürlich auch die alten Anbieter auf Preisnachlässe einlassen. Auch das Vordringen der Pauschaltarife (Flatrate Tarife) in den Mobilfunkmarkt sorgt für weitere Preisstürze beim Mobilfunk, viele Verbraucher sehen es nicht mehr ein, die älteren, hohen Tarife zu zahlen und fordern dementsprechend durch ihre Entscheidung zu billigeren Anbietern insgesamt ein niedrigeres Preisniveau bei den Handytarifen.
Was für die Tarife gilt, gilt eben auch für die Geräte. Hierbei spielt noch ein anderer Faktor eine wesentliche Rolle, dass mittlerweile richtig gute Geräte für Spottpreise gehandelt werden. Die Entwicklung der Handytechnologie schreitet mit riesigen Schritten voran, immer neuere Funktionen werden in das Handy integriert. Beispielsweise die neueste Generation von Touchscreen-Handys, welche natürlich die alten Handys mit gewohnter Tastatur in den Schatten stellen. Um diese Modelle weiterhin attraktiv zu halten, senken die Anbieter die Preise, was im Endeffekt natürlich besonders den Kunden erfreut.
Auch in naher Zukunft scheint diese Preisspirale noch nicht unterbrochen zu werden. Es ist anzunehmen, dass mobiles Telefonieren in Zukunft immer günstiger wird, idealerweise sogar eine Flatrate für alle Netze angeboten wird, sodass ein ähnlich günstiges Preisniveau Einzug erhält wie im Festnetz. Das belegt auch die Vergangenheit, die Preise haben sich stetig nach unten entwickelt. Dieser Trend wird sich weiter entwickeln.
Festgeld kommt wieder
Festgeld als Form der Geldanlage ist in den letzten Jahren immer weiter von anderen Anlageformen verdrängt wurden und dies auch zurecht, die Zinsen auf Festgeld waren relativ gering, eine Bindung von mindestens einem Jahr war und ist nötig um wenigstens eine gewisse Rendite zu erzielen und es gab viele andere Anlageformen, die eine deutlich höhere Rendite versprachen. Doch mit der immer stärker werdenden Nachfrage nach Tagesgeldkonten, nimmt auf das Interesse am Festgeld wieder zu. Wichtigster Grund hierfür sind natürlich die gefallenen Börsenkurse der letzten Monate und die Unsicherheit in bezug auf die Entwicklung der nächsten Monate und Jahre. Spitzt sich die Krise am Geldmarkt weiter zu? Ist mit weiter sinkenden Börsenkursen zu rechnen? Und wie werden sich Inflation und Wirtschaftswachstum in der Zukunft verhalten? Dies sind nur einige Fragen, die sich derzeit viele Anleger stellen und aus diesem Grund nach sicheren Anlageformen suchen, bei denen kein Risiko eines Verlusts besteht, die aber dennoch die derzeit sehr hohe Inflationsrate von über drei Prozent zumindest ausgleichen können.
Aus diesem Trend heraus wurden Tagesgeldkonten zu einer immer beliebteren Geldanlage, kann man derzeit doch mit rund vier Prozent Zinsen rechnen ohne dabei ein Risiko eingehen zu müssen. Doch da bei einer sich weiter eintrübenden Wirtschaftslage mittelfristig auch mit sinkenden Zinsen zu rechnen ist, taugt eine Anlage in Tagesgeld nur eingeschränkt, um Kapital für einen längeren Zeitraum sicher anzulegen. In diesem Zusammenhang kommt nun das gute alte Festgeld wieder ins Spiel, wird doch bei einer Anlage in Festgeld, anders als beim Tagesgeld, bereits zu Beginn der Anlage der Zinssatz für die gesamte Dauer festgesetzt. Wer Kapital für einen Zeitraum von mindestens zwölf Monaten fest anlegen möchte, kann mittels Festgeld derzeit eine jährliche Rendite von bis zu 4,5% erreichen, auch wenn die Leitzinsen im Laufe dieser Anlage sinken sollten, der Anleger weiß von Anfang an welchen Betrag er nach Ablauf der Festgeld-Anlage erhalten wird. Hinzu kommt dass Festgeld Zinsen oberhalb von vier Prozent eine interessante Rendite darstellen, geht der Anleger doch keinerlei Risiko ein. Auch eignet sich das Festgeld bereits für relativ geringe Anlagesummen. Zwar verlangen viele Banken beim Festgeld Anlagesummen im fünfstelligen Bereich, es gibt jedoch auch Festgeld Angebote, bei denen bereits ab Beträgen von 2.500 Euro Festgeld Zinsen von über vier Prozent möglich sind.




