Category Archives: Finanzinstitute

Auto Kredit

Wer kennt die Situation nicht, der Briefkasten quill über, mit Nachzahlungen für Strom und Gas und dann kommen noch viele weitere Rechnungen dazu. Dann steigt man in sein altes und doch eigentlich immer sehr treues Auto und dieses will einfach nicht mehr mit machen! Das Auto ist kaputt und kann nicht mehr repariert werden. Was nun? Ein neues Auto muss her, obwohl man überhaupt kein Geld für dieses hat!

Ein Auto Kredit kann hier die Sorgen aus dem Weg räumen und die Finanzierung eines Autos ermöglichen. Wer selbst schon mal in solch einer Situation steckte, der weiß wie dankbar man in solch einem Moment über die Option des Auto Kredites sein kann.

Ein solcher Auto Kredit ermöglicht es einem sich ein Auto zu kaufen und dieses dann Monat für Monat abzubezahlen. Gerade Menschen, die aus beruflichen Gründen täglich auf ihr Fahrzeug angewiesen sind, nutzen den Auto Kredit um sich den fahrbaren Untersatz finanziell ermöglichen zu können.

Ein Auto Kredit muss aber nicht immer in einer finanziellen Notlage aufgenommen werden, sondern wird dieser auch genutzt um sich vielleicht ein schöneres, schnelleres oder auch besseres Auto zu finanzieren. Welchen Grund man hat, um sich einen Auto Kredit zu sichern, ist aber bei der Vergabe völlig uninteressant.

Sparkanal.de erfreut sich nicht ohne Grund steigender Beliebtheit

Stuttgart, 21.11.2010 – Achtung Sparfüchse: Dank www.sparkanal.de ist Online-Sparen ein Kinderspiel. Die Website bietet Gutscheincodes aus vielen unterschiedlichen Kategorien und man kann sie gleich beim nächsten Einkauf einlösen. Den Betreibern der Seite, prosumer24, ist es nicht wichtig, so viele Gutscheine wie möglich unter die Leute zu bringen, sondern vielmehr sinnvolle und dabei kostenlose Service-Leistung, die Hilfe beim Sparen bietet. Die Leistung von sparkanald.de besteht darin, den Käufern eine Übersicht an Gutscheinen zu bieten, denn als Konsument wäre es viel zu zeitaufwendig alle Seiten der Hersteller abzusurfen, um einen möglichen Gutscheincode zu finden. Das Vorgehen ist ganz einfach: Website besuchen und binnen weniger Klicks herausfinden, ob aktuell interessante Gutscheine angeboten werden.

Das Angebot umfasst Gutscheine namhafter Hersteller sowie einen kostenlosen Newsletter, so dass man sich ohne großen Aufwand auf dem Laufenden halten kann. Die hohe Usability der Seite sorgt dafür, dass sich die Seite immer größerer Beliebtheit erfreut. Außerdem kann Sparen, vor allem wenn es so einfach ist, sehr viel Spaß machen. Sparkanal.de überzeugt mit guten Produkten sowie eine übersichtliche Struktur. Man muss sich nicht registrieren oder anmelden, sondern kann ganz unkompliziert von den Schnäppchen profitieren. Die Anzahl an Angeboten ist groß, so dass die Chancen gut stehen, einen geeigneten Gutschein zu finden.

Wer sparkanal.de nutzt wird zum professionellen Sparfuchs, denn dort werden Gutscheincodes und Rabatte von A bis Z angeboten. Namhafte Hersteller und Anbieter aus den unterschiedlichsten Bereichen sind dort zu finden. Das Handling ist einfach: Gutschein- oder Rabattcode downloaden und sofort einlösen. So kann man ganz unkompliziert beim nächsten Einkauf sparen. Die Seite wird von der prosumer24 GbR betrieben, die ihren Sitz in Stuttgart hat.

Prosumer24 GbR
Schulz und Wollank
Charlottenstraße 22
70182 Stuttgart-Mitte

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Online Kredit

Gerade in der heutigen Zeit in der man so gut wie alles vom PC aus erledigen kann, ist es kein Problem mehr, Kredite auch online zu beantragen. Der Vorteil hierbei liegt ganz klar darin, dass der Verbraucher nicht mehr an die Öffnungszeiten der Kreditanbieter gebunden ist. Hier kann man in aller Ruhe auch außerhalb der Geschäftszeiten ganz bequem von zuhause aus die einzelnen Anbieter vergleichen und sich das passende Angebot aussuchen und dann auch gleich abschließen. Gleichzeitig wird mit dem Angebot des Online Kredites die Hemmschwelle der Verbraucher verringert. Hier kommt man nicht mehr als Bittsteller zu einem Angestellten des Kreditinstituts, sondern kann ganz anonym den Kredit beantragen, ganz einfach und unkompliziert. Allerdings sollte man bei Krediten immer die Zinsen und die Vertragsbedingungen im Auge behalten. Wer unsicher ist, sollte sich nicht scheuen, sich kompetent von einem Fachmann beraten zu lassen. Sonst kann so ein online Kredit schnell zum Klotz am Bein werden und unter Umständen sogar den finanziellen Ruin bedeuten. Generell kann man sagen, dass in Zeiten von finanziellen Engpässen oder bei der Anschaffung von dringend notwendigen Gegenständen wie zum Beispiel einer neuen Küche, einer Waschmaschine oder einem Auto, ein Kredit eine gute Alternative zum Ratenkauf sein kann. Allerdings sollte man die jeweiligen Bedingungen gut vergleichen und sich dann für das günstigere Angebot entscheiden.

Postbank Giro Plus

Ein kostenloses Girokonto bietet im Gegensatz zu einem herkömmlichen Bankkonto den Vorteil, dass bei der Kontoeröffnung, der Kontoführung und auch der Kontoauflösung keine zusätzlichen Kosten entstehen. Da es jedoch eine Vielzahl kostenloser Girokonten im Internet gibt, ist es oft nicht leicht, die speziellen Vorteile eines bestimmten Girokontos zu erfahren. Auf der Web-Site kostenloses-girokonto.net/girokonto-angebote/postbank-giro-plus.html wird man ausführlich über die Konditionen des Girokontos Postbank Giro Plus informiert. Dieses Konto wird mit einem Tagesgeldkonto und einer Kreditkarte kombiniert. Da die Postbank AG bereits über ein 101 j ähriges Bestehen verfügt, kann man auf die Serviceleistungen dieses Unternehmens vertrauen. Das Konto Postbank Giro Plus gehört zu der Produktreihe des Online –Portfolios. Die Konditionen und Details des Kontos werden auf der Web-Site kostenloses-girokonto.net/girokonto-angebote/postbank-giro-plus.html in einer übersichtlichen Tabelle dargestellt. Man erfährt auch auf kostenloses-girokonto.net/girokonto-angebote/postbank-giro-plus.html, dass dieses Konto erst ab einem monatlichen Mindestverdienst von 1000 Euro eröffnet werden kann. Im Gegensatz zur Kontoführung des Postbank Giro Plus und dem kombinierten Tagesgeldkonto ist die Kreditkarte lediglich im ersten Jahr kostenlos. Auf der Web-Site kostenloses-girokonto.net/girokonto-angebote/postbank-giro-plus.html wird man auch informiert, dass man mit der Postbank Card des Kontos in ganz Deutschland an über 7000 Automaten der Cash-Group Geld abheben kann. Bei dieser Serviceleistung entstehen dem Kunden keine zusätzlichen Kosten. Auf kostenloses-girokonto.net/girokonto-angebote/postbank-giro-plus.html erhält man auch die Details zur Kontoeröffnung. Klickt man auf einen Link, auf http://www.kostenloses-girokonto.net/girokonto-angebote/postbank-giro-plus.html, kann man das Antragsformular kostenlos herunterladen, welches man mit der Post an das Bankinstitut schickt. Wichtig ist es, zu bemerken, dass es notwendig ist, diesen Antrag zusammen mit einem PostIdent – Formular abzuschicken.

Kredit ohne Schufa für Bauherren

Den Traum vom Eigenheim pflegen auch Menschen, die nicht soviel Glück im Leben hatten. In jungen Jahren kann es schon einmal vorkommen, dass man Schulden macht und dadurch auch einen Schufaeintrag bekommt. Jahre später wird einem das immer noch vorgeworfen. Möchte man ein Haus für die Familie bauen, hat man mit einem Schufaeintrag kaum eine Chance. Eine Baufinanzierung sollte wirklich für jedem möglich sein. Vor allem dann, wenn die Bank sowieso im Grundbuch steht. In solch einem Fall sollte man einen Kredit ohne Schufa beantragen. Hier hat man auf jeden Fall mehr Spielraum als bei einem anderen Kredit. Es gibt natürlich auch hier verschiedene Kreditformen. Die muss man sich nach der Reihe alle genau durchlesen. Hat man einmal die Passende für sich gefunden, gleich mit dem Bankbetreuer darüber sprechen. Oder natürlich auch mit einem Kreditinstitut. Wie man es halt möchte. Vorsichtig sollte man bei solchen Firmen sein, die jedem einen Kredit verkaufen. Auch dann, wenn man kein Einkommen hat. Solche Kredithaie sind mehr als unseriös. Alle Banken und guten Kreditinstitute vermitteln nur dann Kredite, wenn man auch wirklich alle Voraussetzungen erfüllt. Es gibt keinen Schleichweg. Man braucht es gar nicht erst versuchen. Besser ist es, man achtet darauf, dass die Schufa wieder sauber wird und das regelmäßig Geld rein kommt. Dann klappt es auch mit dem Kredit. Hat man einen Traum, sollte man alles dafür tun. Auch wenn dies mehr Arbeit bedeutet. Irgendwann darf man stolz auf sich selbst sein und am Ende hat man ein Eigenheim, wo es sich wohnen lässt.

Forderungsfinanzierung gewinnt an Bedeutung – Neue Demica-Studie zeigt: Mit dem Rezessionsdruck steigt das Interesse deutscher Unternehmen an der Forderungsfinanzierung

 

LONDON – Die jüngste Studie von Demica, einem Londoner Anbieter von Betriebskapitallösungen, zeigt, dass immer mehr deutsche Firmen Aktiva wie Forderungen aus Lieferungen und Leistungen für ihre Finanzierung nutzen wollen. Wie die Studie, für die über 1.500 Firmen mit mehr als 50 Arbeitnehmern in Deutschland, Großbritannien und Frankreich befragt wurden, zeigt, hat man in Europa erkannt, dass Handelsforderungen einen der liquidesten und kreditwürdigsten Aktivposten in der Bilanz darstellen. Die aktuelle Kreditknappheit wurde als einer der Hauptgründe angeführt, der Firmen verstärkt auf diese Art Finanzierung zurückgreifen lässt. Ein großer Teil der Firmen gab an, ihnen bleibe nichts anderes übrig, als Aktiva wie Handelsforderungen anzubieten, um die Banken zur Kreditgewährung zu bewegen.

Etwa 34 % der deutschen Unternehmen (31 % in Großbritannien, 43 % in Frankreich) sagten, sie hätten bereits Finanzierungen in Anspruch genommen, die sie durch ihre Handelsforderungen besichert hatten. Darüber hinaus dürfte der Anteil der Finanzierungen, die auf diese Aktiva aufgenommen werden, in den nächsten 12 bis 18 Monaten erheblich steigen. Knapp die Hälfte (44 %) der europäischen Firmen sagte, sie planten, Forderungsfinanzierung stärker zu nutzen. In Deutschland und Großbritannien (48 % bzw. 44 %) war das Interesse an dieser Technik am größten, was vermuten lässt, dass diese Länder schon bald das hohe Niveau Frankreichs erreichen werden.

Nach einer Prognose des European Securitisation Forum wird die Verbriefung 2008 auf 272 Milliarden € fallen, den niedrigsten Stand seit 2004.[1] Der allgemeine Rückgang im Verbriefungsgeschäft dürfte direkt auf Probleme wegen schlechter Forderungsqualitäten zurückzuführen sein. Solide Forderungen wie Handelsforderungen bleiben jedoch von den negativen Auswirkungen verschont. Die Verbriefung gesünderer, stabiler Aktiva wie Handelsforderungen wird voraussichtlich steigen. Demicas Studie versuchte, dies zu quantifizieren. Dabei zeigte sich, dass 61 % der deutschen Firmen (54 % der britischen und 53 % der französischen) meinen, das knappe Angebot an normalen Bankkrediten werde dazu führen, dass große Firmen künftig einen größeren Teil ihres Finanzbedarfs durch die Verbriefung von Handelsforderungen decken.

Auch bei den Banken ist eine große Bereitschaft zu sehen, Firmen diese Art Finanzierung anzubieten, als eine Möglichkeit, Geld zu geben, ohne inakzeptable Risiken einzugehen. Im letzten Jahr hat man gesehen, dass die Bankkunden zunehmend gezwungen waren, zusätzliche Sicherheiten zu stellen, um einer Kreditbegrenzung zu entgehen. Nach Demicas Studie betraf dies 63 % der deutschen Firmen (57 % der britischen und 64 % der französischen). Darin zeigt sich, dass manche Banken nur noch zur Kreditvergabe bereit sind, wenn ihre Firmenkunden stabile Sicherheiten wie z. B. Handelsforderungen stellen können.

Phillip Kerle, der CEO von Demica, meint dazu: „Das knappe Angebot an traditionellen Krediten hat sich in den letzten zwei Jahren zu einem echten Problem entwickelt. In Zukunft werden die Firmen in Europa für ihre Finanzierung zunehmend auf liquide Aktiva setzen müssen. Handelsforderungen führen diese Entwicklung an, weil Rechnungsforderungen als Sicherheit hoher Qualität gelten und somit mehr Kreditaufnahmemöglichkeiten eröffnen.

„Gewiefte Firmen finden Möglichkeiten, trotz der aktuellen Liquiditätskrise mehr Gelder aufzunehmen, indem sie ihre Handelsforderungen als Sicherheit nutzen. Diese Kreditlinien bieten zusätzlich den Vorteil, dass sie weniger komplex sind als andere Transaktionen. Obwohl auch sie nicht ganz unkompliziert sind, lassen sie sich doch leichter überwachen, weshalb sie weniger riskant ist. Es gibt spezielle computergestützte Dienste zur Automatisierung dieser Prozesse, die auch eine regelmäßige Überwachung und Berichterstattung über die zugrunde liegenden Forderungen ermöglichen. Wir können damit rechnen, dass die Nachfrage nach diesen Diensten im nächsten Jahr rapide steigen wird.“

Über Demica
Demica Limited ist ein marktführender Anbieter spezieller Betriebskapitallösungen, der einem breiten Spektrum multinationaler Kunden Consulting-, Beratungs- und technische Dienste anbietet. Demica arbeitet mit weltführenden Banken, Private-Equity-Sponsoren und globalen Unternehmen an der Implementierung innovativer Lösungen für die Verbriefung und Supply-Chain-Finanzierung. Durch Demicas Citadel®-Plattform, über die auf Rechnungsforderungen basierende Transaktionen laufen, kommt Demicas Technologie weltweit zum Einsatz. Demica ist ein in London ansässiges, 100%iges Tochterunternehmen der J.M. Huber Corporation, einem der größten Privatunternehmen in den Vereinigten Staaten.

Weitere Informationen finden Sie bei www.demica.com

Demica TR Research – Zusammenfassung der Haupterkenntnisse

 

v    Knapp die Hälfte der Firmen in Europa (44 %) meinen, dass Unternehmen in den kommenden 12 bis 18 Monaten allgemein stärker auf die Forderungsfinanzierung zurückgreifen werden.

v      Ein Drittel der Firmen in Europa (36 %) nutzt bereits Finanzierungsformen, die sie durch ihre Handelsforderungen besichern.

v      Insgesamt ist das Verbriefungsgeschäft wegen der Finanzmarktkrise zurückgegangen. Die Verbriefung gesünderer, stabiler Aktiva wie Handelsforderungen wird jedoch voraussichtlich steigen.

v    Die derzeitige Kreditknappheit wurde als einer der Hauptfaktoren angeführt, der den Firmen in Europa die Kreditaufnahme erschwert. 56 % der Befragten meinen, dies werde dazu führen, dass größere Firmen einen größeren Teil ihres Finanzierungsbedarfs durch Forderungsfinanzierung werden decken müssen.

v     Die Situation scheint sich zugespitzt zu haben: 61 % der Unternehmen geben an, ihnen bleibe nichts anderes übrig, als Aktiva wie Handelsforderungen anbieten zu müssen, um Banken zur Kreditgewährung bewegen zu können.

v    Die Expansion der Forderungsfinanzierung wird durch computergestützte Dienste unterstützt, die nicht nur die erforderlichen komplexen Prozesse automatisieren, sondern auch eine regelmäßige Überwachung und die Berichterstattung über zugrunde liegende Forderungen ermöglichen.


[1] European Securitisation Forum, ESF Securitisation 2008 Market Outlook, 2008.

Lieferketten unter enormem Druck – Neue Demica-Studie zeigt: Viele Lieferanten können die Zahlungsziele nicht weiter verlängern

LONDON – Nach der jüngsten Studie von Demica, einem in London ansässigen Anbieter von Betriebskapitallösungen, sind viele Lieferanten nicht mehr in der Lage, die Zahlungsziele noch weiter zu verlängern. Die neue Studie, die auf einer in Deutschland und Großbritannien durchgeführten Umfrage unter mehr als 1000 Firmen mit mindestens 50 Mitarbeitern basiert, zeigt, dass viele der Einkäuferfirmen am Ende der Lieferkette von Ihren Lieferanten längere Zahlungsziele verlangen, was diesen jedoch infolge des aktuellen Drucks auf den Cashflow und des knappen Angebots an traditionellen Krediten unmöglich ist.

 

Für die Umfrage wurden Firmen in Deutschland und Großbritannien befragt, da diese beiden Länder die beiden äußeren Enden des Firmenspektrums in Europa repräsentieren: Großbritannien hat eine in hohem Maße vom Dienstleistungssektor abhängige Volkswirtschaft, während Deutschland weiterhin vor allem auf die Industrieproduktion ausgerichtet ist. Die Ergebnisse der Studie lassen Besorgnis hinsichtlich der Lieferketten aufkommen, da wichtige Lieferanten schwer zu ersetzen sind. Sollte die Lieferkette durch den Ausfall eines Lieferanten unterbrochen werden, so würde dies nicht nur das Geschäft des einkaufenden Unternehmens gefährden, sondern die wirtschaftlichen Auswirkungen würden weiter reichen als bei einer Einzelbeziehung zwischen einem Einkäufer und seinem Lieferanten. Wie Demicas jüngster Forschungsbericht über Supply Chain Finance gezeigt hat, haben 55 % der deutschen Unternehmen und 88 % der britischen Firmen festgestellt, dass wichtige Lieferanten ihnen keine längeren Zahlungsfristen mehr gewähren können.

 

Zur Lösung dieses Problems arbeiten Banken an der Entwicklung alternativer Finanzierungsprodukte, die unter die Kategorie Supply Chain Finance (SCF) gefasst werden. Diese Produkte werden in der Regel durch die in der Lieferkette ausstehenden Rechnungsforderungen besichert. Diese Kategorie findet bei Banken und ihren Firmenkunden großen Anklang, weil sie das fehlende Kreditangebot ersetzt. SCF-Strukturen ermöglichen großen Unternehmen allerdings nicht nur längere Zahlungsziele bei ihren Lieferanten: Je nach der Kreditqualität ihrer Debitoren ermöglichen sie ihrer Partnerbank darüber hinaus auch, die offenen Rechnungen ihrer Lieferanten zu günstigen Zinssätzen zu finanzieren.

 

Durch die neue Demica-Studie lässt sich der Nachfrageanstieg nach diesen Modellen quantifizieren: Es zeigte sich, dass etwa 43 % der deutschen und 61 % der britischen Firmen planen, ihre ausstehenden Forderungen zu Geld zu machen, um innerhalb ihrer Lieferkette Liquidität zu schaffen. Dieser Forschungsbericht ist eine aktualisierte und erweiterte Fassung der zweiten Studie über den SCF-Markt, die Demica 2008 veröffentlichte. Darin wurde festgestellt, dass die überwältigende Mehrheit der großen internationalen Banken ihren Firmenkunden Lösungen für das Supply Chain Financing anboten. Die jüngsten Zahlen bestätigen, dass diesem Angebot ein steigender Bedarf auf Unternehmensseite gegenübersteht. 55 % der Firmen in Deutschland und 83 % derjenigen in Großbritannien gaben an, ihre Bankbeziehungen mit ihren Firmenkunden sich in den letzten 18 Monaten unwiderruflich verändert hätten und jetzt neu strukturiert seien.

 

Phillip Kerle, Chief Executive Officer bei Demica, meint dazu: „Das knappe Angebot an traditionellen Krediten hat sich dieses Jahr zu einem echten Problem im Lieferkettenmanagement entwickelt. Vor allem, weil viele der in den letzten Jahren entwickelten Lieferkettenstrukturen darauf basierten, dass reichlich kostengünstige Liquidität zur Verfügung stand. Die Situation wird jetzt kritisch, ganz besonders in Firmenstrukturen, wo Lieferanten sich nicht ohne Weiteres austauschen lassen, weil sie Spezialprodukte oder Spezialbauteile herstellen. In Deutschland ist die Zahlungszielverlängerung problematisch, in Großbritannien scheint das Problem bereits erdrückend.

 

Deutschland ist vielleicht etwas liquider als Großbritannien, weil das Banksystem dort Erfahrung darin hat, die Bonität nicht börsennotierter mittelständischer Familienunternehmen, die für viele Lieferketten eine wichtige Rolle spielen, einzuschätzen und Kredite an diese zu vergeben. In Großbritannien besteht ein wesentlich größerer Gegensatz zwischen sehr großen und sehr kleinen Unternehmen. In einer Rezession leiden die kleinen Firmen häufig darunter, dass das Kreditangebot pauschal reduziert wird, weil die Darlehensbeträge – aus der Sicht der Bank – nicht die Kosten einer detaillierten Bonitätseinschätzung rechtfertigen.

 

Man sollte jedoch nicht darüber hinwegsehen, dass in beiden Ländern über die Hälfte der Unternehmen meinte, die Zahlungsziele könnten nicht weiter verlängert werden. Dieses Problem hat definitiv sowohl in Deutschland als auch in Großbritannien einen kritischen Punkt erreicht. Die großen Firmen am Ende der Lieferkette stehen weiterhin unter starkem Druck, Barmittel freizusetzen. Wenn das jedoch dazu führt, dass unverzichtbare Lieferanten ihr Geschäft aufgeben müssen, kann es sein, dass die ganze Lieferkette wie ein Kartenhaus zusammenbricht. Außerdem sind viele Lieferketten wechselseitig voneinander abhängig, wie wir es etwa bei einer Einzelhandelskette gesehen haben, für die kürzlich die Konkursverwaltung angeordnet wurde: Dieses Unternehmen war gleichzeitig auch der Hauptgroßhändler für den Musik- und Film-Einzelhandel. Die gute Nachricht ist jedoch, dass die Banken nicht untätig waren. Sie haben eine Palette von Instrumenten für Supply Chain Finance entwickelt, die größtenteils durch die Forderungen besichert sind, die gegen die am Ende der Lieferkette angesiedelten großen Firmen mit guter Bonität bestehen. Wir können damit rechnen, dass sich diese Produkte im weiteren Verlauf des Jahres einer rapide steigenden Nachfrage erfreuen werden.“

 

Weitere Informationen finden Sie bei www.demica.com

 

Demica SCF Research – Zusammenfassung der Haupterkenntnisse

 

v      48 % der deutschen Unternehmen und 63 % der britischen Firmen wollen, dass ihre Lieferanten ihnen längere Zahlungsziele einräumen.

 

v      Ohne Unterstützung durch alternative Finanzierungsmöglichkeiten ist das jedoch unter Umständen nicht möglich. 55 % der deutschen Unternehmen und 88 % der britischen Firmen sind sich auch darüber im Klaren, dass einige ihrer Hauptlieferanten nicht in der Lage sein werden, ihnen längere Zahlungsziele zu gewähren.

 

v      Damit droht die Gefahr des Ausfalls wichtiger Lieferanten, welcher wiederum verheerende Auswirkungen auf den Rest der Lieferkette hätte. Dies gilt ganz besonders für Deutschland, dessen Volkswirtschaft stärker von der Produktion abhängig ist als die britische.

 

v      Deshalb zeigen sich Unternehmen und Banken sehr interessiert am Einsatz von SCF-Techniken, um diese Spannungen in der Lieferkette zu neutralisieren, so dass die Großunternehmen ihre Barmittel erhalten und die von ihren Hauptlieferanten eingeräumten Zahlungsziele behalten oder verlängert bekommen können.

 

v      43 % der deutschen Unternehmen und 61 % der britischen Firmen planen, ihre Forderungen oder Verbindlichkeiten zu Geld zu machen, um ihrer eigenen Liquiditätsknappheit bzw. derjenigen ihrer Lieferanten maximal entgegenzuwirken.

 

v      Wenn der konjunkturelle Aufschwung in Großbritannien und Deutschland wieder einsetzt, dürfte SCF ausgereift sein und sich zu einer normalen Finanzierungstechnik entwickelt haben. 55 % der deutschen Firmen und 83 % der britischen glauben, dass die Bankbeziehungen zu ihren Firmenkunden in den letzten 18 Monaten unwiderrufliche Veränderungen und Neustrukturierungen erfahren haben.

 

Sie brauchen ein Konto trotz SCHUFA?

Ein SCHUFA-Eintrag an sich ist keine Schande. Denn viele Menschen geraten in die Schuldenfalle, oft sogar, ohne etwas dafür zu können. Dennoch wird man von Vermietern und Banken oft so behandelt, als wäre man ein Verbrecher. Viele Vermieter laden Personen mit SCHUFA-Eintrag nicht einmal zur Wohnungsbesichtigung ein, da sie denken, dass keine gute Zahlungsmoral vorhanden ist. Banken sind da ähnlich engstirnig: Häufig bekommt man weder Konto noch Kredit, egal ob man aktuell in einem guten Job arbeitet und Geld verdient oder HartzIV bezieht.

Doch es gibt Möglichkeiten ein Konto trotz SCHUFA zu eröffnen, wenn man den richtigen Ratgeber gelesen hat. Nicht jede Bank verurteilt potentielle Kunden, nur weil diese einen SCHUFA-Eintrag haben. Manche fragen auch gar nicht erst nach, ob ein solcher Eintrag besteht. Man muss sich also nicht durch lange Gespräche mit Bankberatern quälen, die am Ende doch nichts bringen, sondern erhält gleich ein Konto.

Einige Banken bietet für Kunden mit schlechter SCHUFA nur ein so genanntes Guthaben-Konto an. Hiermit sind jedoch oft starke Einschränkungen verbunden, wie z.B. sehr hohe Kontoführungsgebühren (teilweise mehr als 7 Euro im Monat). Geben Sie sich nicht mit diesen Einschränkungen zufrieden. Sie brauchen keine Kompromisse eingehen, denn jeder kann ein vollwertiges Konto erhalten – egal was die SCHUFA sagt.

Finden Sie mit dem richtigen Ratgeber eine Bank, die Ihnen ein Konto trotz SCHUFA ermöglicht und Sie dabei nicht abzockt. Es ist möglich!

Die besonderen Tipps Richtig Spekulieren

 

In der Zeit der Geldanlage, sollten verschiedene Sachen beachtet werden, um das Risiko eines großen Wertverlustes abschätzen zu können. So sollten neben den verschiedenen Möglichkeiten, die unterschiedliche Aktien oder Fonds beinhalten können auch andere Spekulationsgeschäfte sehr genau betrachtet werden. So werden in den meisten Fällen verschiedene Banken verglichen, die unterschiedliche Geldanlagen bereitstellen. Wer in einem festen Arbeitverhältnis ist, der wird schnell erkennen, dass die gesetzliche Rente nicht mehr ausreiht, sodass verschiedene Zusatzversicherungen abgeschlossen werden, um die Liquidität im Alter aufzubessern. Da neben den Versicherungen auch Aktien oder Devisen angeboten werden, sollten die miteinander verglichen werden, dass richtig spekulieren verschiedene Risiken abgeschaltet werden können. Da die Dividende bei verschiedenen Geldanlagen sehr unterschiedlich sind, kann erkannt werden, dass diese auch das Risiko sehr hoch angelegt werden. Hier kann richtig spekulieren, dass selbst durchgeführt wird, sehr durch die Spekulationen verschieden ausgelegt werden. Durch das Angebot der unterschiedlichen Banken, die neben der bekannten Aktien auch sogenannte Fonds angeboten werden, ist auch hier der Spekulationsverlauf oder Wertverlauf zu vergleichen, der unterschiedliche Leistungen bereithalten. Schnell kann erkannt werden, dass richtig spekulieren nicht selbst in Hand genommen werden muss, sondern vor Ort die Pakete angepasst werden. Betrachtet man die Geldanlagen genauer, wird auch hier schnell deutlich, dass unterschiedliche Leistungen in den Fonds nicht als kurzlebig anzusehen sind. So werden auch hier neben den langfristigen Geldanlagen, die Fonds betreffen, intern optimiert, so dass richtig spekulieren langfristig eine Geldvermehrung ist. Da für das richtig spekulieren auch das Fingerspitzengefühl nicht fehlen darf, sollte nur ein Festbetrag angelegt werden, sodass auch das interne Risiko eingegrenzt werden kann.

Eine schwierige Zeit für die Banken

 

Die Banken sind in der Krise, das ist unbestritten. Die Finanzkrise hat uns Kleinanlegern gezeigt, dass die einst so allmächtigen Banken auch nur kleine Brötchen backen. Und manchmal backen sie gar nicht mehr, was man vor allem an den Bankenpleiten in den USA sieht, aber auch hierzulande. Die Krise um die Hypo Real Estate ist noch lange nicht ausgestanden. Und ob nicht auch noch andere Banken in die Krise rutschen können, das ist auch noch lange nicht sicher. Sicher ist zurzeit sowieso nichts. Deswegen sollten sich Anleger auch gut überlegen, in was sie momentan investieren sollen. Großanleger und Börsianer werden wohl auch in Krisenzeiten nicht von ihrem Standpunkt herunterkommen, dass man mit Aktien, Fonds und Spekulationen wohl am meisten Geld machen kann. Das ist schon richtig, denn wo hohes Risiko herrscht, da gibt es auch den meisten Gewinn. Aber auch den meisten Verlust. Ganz schnell kann das gehen und dann schaut man in die Röhre. Deswegen sollten alle die, die auf Sicherheit bedacht sind, die Finger lassen von Spekulationen und ihr Geld einigermaßen sicher anlegen. Banken halten hier eine Reihe von Möglichkeiten bereit. So zum Beispiel Festanlagen oder auch das Tagesgeld. Letzteres wird immer beliebter, weil man eine gute Übersicht über sein Geld hat, darüber täglich verfügen kann und es auch noch hohe Zinsen abwirft. Börsianer können darüber vermutlich nur schmunzeln, denn sie handeln nicht mit Wertpapieren, bei denen es vier oder fünf Prozent im Jahr gibt. Hier liegt die Gewinnspanne schon ein wenig höher. Aber dafür ist auch das Risiko sehr hoch. Das sollte man immer bedenken und im Vorfeld einer Geldanlage wissen, was man will: Sicherheit und gute Zinsen oder Risiko und noch höhere Renditen.

Anleitung zum Richtig spekulieren

 

Viele Menschen verdienen ihr Geld heute an der Börse. Es gibt dabei ganz unterschiedliche Arten von Börsen. Außer einer Aktienbörse gibt es auch eine Rohstoff (Waren)- und Terminbörsen, Devisenbörsen und Dienstleistungsbörsen. Die meisten, die sich an diesen Börsen dabei als Anleger bewegen sind Spekulanten. Das heißt Profis, die darauf aus sind durch kurzfristige lukrative Investitionen soviel Rendite wie möglich zu machen. Wie man dabei aber richtig spekuliert, das wissen nur wenige. Eine grundsätzliche Anleitung zum Richtig spekulieren gibt es dabei zwar nicht, aber einige Tipps und Tricks schon. So kommt es beim Richtig spekulieren vor allem darauf an, wie gut man in der Lage ist den Markt zu beobachten. Wer nämlich den Markt nicht beobachtet, der geht zum Teil ein sehr hohes Risiko ein. Ein Profi erkennt dabei in der Regel, wann es sich lohnt eine Spekulation zu beginnen.

 

Richtig spekulieren ist dabei aber regelrecht „eine Kunst für sich“, denn der Zeitpunkt des Einstiegs in das jeweilige Geschäft entscheidet schließlich darüber, ob die gewünschte Rendite auch erzielt wurde oder ob es zu einem Verlust gekommen ist. Richtig spekulieren kann dabei letztlich wirklich nur derjenige, der auch eine gründliche Abwägung treffen konnte. Insbesondere der Aktienmarkt ist dabei ein Markt, der auf die kleinsten wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen sehr empfindlich reagiert. Letztlich kann jeder nur Richtig spekulieren wenn er täglich die Weltnachrichten sieht oder hört, bzw. liest? – Wenn man die Sache so sieht ja, denn schon eine kleine politische Veränderung kann das Ganze Konzept vom Richtig spekulieren an der Börse und dem Weg mit einer Geldanlage möglichst viel Rendite zu machen, über den Haufen werfen – und zwar von einer Minute auf die andere.

 

 

Banken im Inland

 

Es gibt in der heutigen zeit Großbanken und Regionale Bankverbände, die sich in ihren Tätigkeitsfeldern mit kleinen Unterschieden von einander abgrenzen. Auf die Ein oder Andere Art und Weise sind alle Banken miteinander verknüpft.

Die Großbanken tätigen neben dem üblichen Verkehr im Inland auch Geschäfte im Ausland und sie haben dort auch ihre Filialen.

Die Banken im Inland sind meistens die regionalen Banken wie Kreissparkassen oder Volksbanken. Sie tätigen ihre Geschäfte zwar in einem großen Landesverband, sind jedoch hauptsächlich für das ihnen zugewiesene Gebiet zuständig. Eine Volksbank im Norden der Republik hat nichts mit der Volksbank in Bayern gemein außer das sie einem übergeordneten Kontrollgremium Rechenschaft ablegen müssen. Einige Geschäfte spezifisch die des Versicherungsbereiches werden durch den Verbund gesteuert und sind somit auch Produkte die es bei allen Beteiligten dieses Verbundes zu erwerben gibt,

Ansonsten beschränken sich die Banken im Inland, deren Kunden auch aus diesem Bereich kommen in erster Linie auf alle Zahlungs-, Kredit- und Kapitalverkehre die sich innerhalb dieses Rahmens abspielen. Sie haben zwar auch mit Börsengeschäften zu tun, sind jedoch nur minimal in diese Geschäft involviert, da diese Geschäfte nur indirekt getätigt werden und auch in den meisten Fällen sie nicht selber Objekte der Börse sind, wie die Großbanken, die in den meisten Fällen auch AG ( Aktiengesellschaften) sind. Sie unterliegen auch damit nicht dem direkten Einfluss der Börse, sondern in der Regel nur die Produkte die ein Kunde der Bank erwerben kann, wie zum Beispiel Sparanlagen mit Fonds und ebenfalls bei anderen Wertpapiergeschäften. Bei einem Verlust an der Börse sind in diesem speziellen falle nur einige wenige Kunden betroffen, nicht aber die gesamte Bank.

Finanzierung durch Ratenzahlung

 

Um an günstige Versicherungen heranzukommen, bedarf es nur wenig Aufwand. Man braucht nur einen Online-Vergleich der verschiedenen Anbieter im Internet zu Rate zu ziehen und schon erlangt man das passende Angebot. Oft kann man den Vertrag dann auch schon online abschließen, wenn man es denn möchte. Bei einer Finanzierung durch Ratenzahlung ist unbedingt darauf zu achten, dass man einen seriösen Anbieter wählt. Dies muss nicht unbedingt die Hausbank sein, sondern man sollte auch Direktbanken in Erwägung ziehen, die in ihren Konditionen oft günstiger sind als die Filialbanken. Wie bereits erwähnt lohnt sich hier ein Blick auf den Vergleich der unterschiedlichen Anbieter. Bei einer Finanzierung durch Ratenzahlung werden gleich bleibend hohe Raten zurückbezahlt zu einem zuvor festgelegten Effektivzinssatz. Oft wird hier zugleich eine Restschuldversicherung vereinbart, die den Anbieter vor Ausfällen schützen soll. Wie schnell kann der Kreditnehmer arbeitslos werden oder gar versterben und die Banken bleiben dann auf den Kosten sitzen. Dies muss nicht sein. Deshalb bieten sich in einigen individuellen Fällen Restschuldversicherungen als Ergänzung zu einer Finanzierung mit Ratenzahlung durchaus an. Für den Kreditnehmer ist es wichtig, dass er sich über seine Finanzlage klar ist, denn nichts ist schlimmer, als wenn Ratenzahlungen nicht pünktlich geleistet werden können. Denn wenn man sich mit zwei Ratenzahlungen im Rückstand befindet, kann einem der Kredit durchaus gekündigt werden, was weitere Unannehmlichkeiten nach sich zieht. Auch bekommt man dann einen SCHUFA-Eintrag und gilt als nicht mehr kreditwürdig. Diese Situation ist durchaus vermeidbar. Vernünftig hohe Raten in gleich bleibender Höhe sind für den Kreditnehmer wichtig, damit er mit diesen Ausgaben monatlich vernünftig kalkulieren kann.

Immer mehr Anleger fragen die Banken nach Tagesgeldkonten

 

Immer mehr Banken bieten die verschiedensten Anlageformen an. Das ist für viele Kunden schon recht verwirrend, weshalb sich ein Blick auf die verschiedenen Möglichkeiten definitiv anbietet. Eine wirklich sinnvolle Alternative zum normalen Girokonto, bietet ein Konto, auf dem Tagesgeld angelegt wird. Tagesgeldkonten verfügen nämlich über keine Kündigungsfristen, was sie auch vom allgemeinen Sparbuch unterscheidet. Zudem lässt sich ein Vermögen so auch schnell vermehren.

 

Der große Vorteil an Tagesgeld ist, dass die Banken dem Anleger erlauben, bei einem solchen Konto tagtäglich über sein Geld zu verfügen. Der Anleger muss also nicht erst abwarten, bis ein gewisser Zeitraum abgelaufen ist, der es ihm erst dann erlaubt, an sein Geld zu kommen. Das Tagesgeld wird, wie es der Name schon sagt, zudem jeden Tag verzinst. So lohnt sich für den Anleger die Anlage größerer Geldmengen auch auf kürzere Zeiträume umso mehr.

 

Die Anlage von Tagesgeld ist deshalb so lukrativ und attraktiv, weil ein Anleger im Notfall eben doch auf sein Geld sofort zugreifen kann. Er muss sich also nicht den langfristigen Anlageplänen der Banken anvertrauen, sondern hat die alleinige Kontrolle über sein Vermögen. So können sich besorgte Anleger also auch in Zeiten einer unruhigen Wirtschaftslage jederzeit Sicher sein, dass sie in der Theorie auf ihr Geld zurückgreifen könnten.

 

Allerdings lassen sich Tagesgeldkonten nicht genauso komfortabel für den täglichen Zahlungsverkehr nutzen, wie es bei allen anderen Konten der Fall ist. Die Banken erlauben es beispielsweise nicht, das Tagesgeld auf andere Konten direkt zu überweisen. Auch Lastschriften sind von Konten mit Tagesgeld nicht möglich. Eine Kombination von einem Konto mit normaler Girofunktion sowie einem mit Tagesgeld ist also die ideale Möglichkeit, alle Vorteile zu nutzen, die einem die Banken anbieten.

Jugendliche mit kostenlosen Girokonten angelockt

Gerade bei Banken steht offenbar die junge Generation im Blickfeld der Marketingabteilungen. Die jungen Menschen brauchen einerseits ein Girokonto, um überhaupt am täglichen Leben teilnehmen zu können und andererseits sind sie aber auch sehr konsumfreudig. Bei wohl kaum einer anderen Altersschicht scheint das Geld so locker zu sitzen wie bei den Jugendlichen. So ist auch die erste Verschuldung nicht weit, wenn sie Finanzierungsangebote oder Ratenkäufe nutzen. Problematisch dabei ist, dass das Bewusstsein mehr oder weniger dafür fehlt, dass man sich das Geld bei einem Kredit nur leiht und es auch wieder zurückzahlen muss. Dabei wollen Banken natürlich auch etwas verdienen und verlangen dafür Zinsen. Trotz alledem, dass man die Kreditzinsen bei einem Online-Kredit im Vergleich zu herkömmlichen Krediten von Filialbanken durchaus auch noch ein wenig drücken kann, werden diese Kosten insgesamt deutlich unterschätzt. Gefährlich wird es, wenn man die Ratenzahlungen nicht mehr begleichen kann, weil die Handy-Rechnung schon zu hoch ist, das Auto finanziert wird oder man noch andere offene Rechnungen bei Firmen oder Versicherungen hat. Dann sind ganz schnell wieder Mutti und Vati gefragt, damit die Eltern ihren jungen Sprösslingen aus der Patsche helfen.

Durch die lukrativen Angebote der Banken kommen die jungen Leute zunächst einmal mit ihnen in Kontakt. Vielfach bekommen die Jugendlichen gleich ein kostenloses Girokonto mit Kreditkarte, wenn sie über 18 Jahre alt sind. Eine EC-Karte ist eigentlich auch immer dabei, auch wenn das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet ist. Ganz klar wählt man hier als Jugendlicher die Bank, bei der man die besten Konditionen und Leistungen bekommt. Wer lässt sich da schon die kostenlose Kreditkarte entgehen, mit der man angeben und herumprahlen kann? Jedoch sollte man dabei nicht vergessen, dass hierbei die Banken auch möglicherweise darauf spekulieren, später einmal mit dem jungen Kunden mehr Geld verdienen zu können.

Wenn also eine Bank sich zunehmend einen größer werdenden jungen Kundenstamm aufbaut, so kann sie natürlich auch an mehr Leuten mit einem Ratenkredit oder mit Altersvorsorge-Anlagen Geld verdienen. Somit ist es völlig logisch, dass man mit fantastischen Girokontoangeboten viele Leute gewinnen kann, weil sich die Banken sowieso siegessicher sind, dass sie diese investierten Kosten später wieder hereinholen werden.