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Auch bei Rückrufaktionen gilt: Servicepolitik entscheidet alles
Autor: Auto Marie (silbermann[at]autoki.com)
Kategorie: Pressemitteilungen
vom: 28. Februar 2008
Rückrufaktionen häufen sich mit Modellwechseln / Umfrage unter autoki-Mitgliedern: Bei gutem Service kaum ein Problem
Berlin, 28. Januar 2008 – Rückrufaktionen scheinen beinahe zu einem Teil des automobilen Alltags geworden zu sein. Mit zunehmendem Einsatz elektronischer Bauteile und immer schnelleren Modellwechseln finden sich so viele Autofahrer wie nie zuvor mit groß angelegten Rückrufaktionen konfrontiert, ob wegen angenommener Sicherheitsbedenken oder mangelnder Qualität. Eine Umfrage unter den Mitgliedern des Online-Automobilclubs autoki.de zeigt allerdings: Die Reaktion der Leid tragenden Autofahrer hängt vor allem vom Service der Hersteller ab.
Das Urteil von Opel-Fahrer Norbert scheint vernichtend: Einmal musste wegen drohender Unfallgefahr ein Türinnengriff ausgetauscht werden, allerdings nur auf einer Seite, weil die andere nicht elektronisch zu bedienen sei. Das Resultat: Umso hässlicher war das Ergebnis.
Mazda-Fahrer Maetti allerdings beruhigt. Zwar sei bei seinem Mazda RX-8 der frühen Produktionsreihe einiges auszutauschen gewesen – Nebelscheinwerfer, Tankisolierung, Lichtmaschine und Zündkerzen – aber dank zuvorkommender Servicepolitik seien die Unannehmlichkeiten in sehr vertretbarem Rahmen gewesen: “Man bekommt einen freundlichen Brief, kann sich in der nächsten Werkstatt melden, wenn man will”, habe keine Kosten zu tragen und bekomme gar einen Ersatzwagen gestellt. Sogar im Ausland sei eine defekte Autobatterie anstandslos durch eine neue ersetzt worden. Von negativen Erfahrungen könne er nicht berichten.
Anhänger älterer Autos dagegen sind fein raus: BMW-Fahrer resonic etwa könne nicht mit Problemen in Folge von Rückrufaktionen aufwarten. Seine Autos haben mindestens ein Dutzend Jahre auf dem Buckel und verfügen somit gar nicht über besonders störanfällige Elektronik, so sein süffisantes Urteil.
Diskussionsbedarf zum Thema Rückrufaktionen gibt es unter:
http://www.autoki.de/questions/rueckrufaktionen-warst-du-schon-einmal-betroffen
Medienkontakt:
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Über autoki.de – autoki wurde im Herbst 2006 von drei autobegeisterten Freunden in Berlin gegründet. Ihr Ziel: eine markenübergreifende Gemeinschaft von Autoenthusiasten zu gründen. Anfang Mai 2007 begann der für jeden zugängliche offizielle Beta-Test. autoki.de hat seit seinem Launch im April 2007 eine vierstellige Mitgliederzahl erreicht. Trafficvolumen und Mitgliederzahl legen wöchentlich mit einer knapp zweistelligen Prozentrate zu. autoki.de wird von den erfahrenen Internet-Investoren Lukasz Gadowski (Spreadshirt, StudiVZ) und Christophe Maire (Nokia Gate 5) finanziert. autoki-Mitglieder sind Tuner, Liebhaber von Trucks, Porsche-Freunde, Cabrio-Fans und viele mehr.
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